Wärmeintegration ist ein bewährtes Verfahren zur Effizienzsteigerung in der Verfahrenstechnik. Besonders in Wasserstoffspeicher- und -bereitstellungssystemen ergeben sich vielversprechende Möglichkeiten zur thermischen Kopplung einzelner Prozessschritte, wodurch die Gesamteffizienz des Systems optimiert werden kann. In einer vorherigen Masterarbeit wurde bereits ein Optimierungsmodul zur Wärmeintegration programmiert. Dieses Modul liefert derzeit eine Aussage über die durch Wärmeintegration maximal erreichbare Energieeinsparung. Bei der Ingenieursauslegung eines industriellen Verfahrens müssen allerdings zusätzliche Rahmenbedingungen berücksichtigt werden, wodurch sich die reale Energieeinsparung vom modellbasierten Optimum unterscheidet. Anhand ausgewählter Wasserstoffbereitstellungstechnologien sollen nun die Abweichungen zwischen optimaler und technisch realisierbarer Energieeinsparung systematisch untersucht werden. Auf Basis dieser Ergebnisse soll das Modell gezielt verfeinert werden, um seine Vorhersagekraft zu verbessern.
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